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Zeit des Glücks - Nora Roberts

Leseprobe - Zeit des Glücks
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Spoilerwarnung!

 

Dies ist der dritte Band der "Zeit"-Trilogie!

 

Buchgattung: Roman - Taschenbuch

Originalsprache: Englisch

Übersetzer: Margarethe van Pée

Preis: 8,99 €

ISBN: 978-3442379354

Seitenzahl: 384 Seiten

Verlag: Blanvalet 

 

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Klappentext

Als letzte der drei Freundinnen muss sich nun auch Zoe McCourt dem schwierigen Rätsel um die drei keltischen Prinzessinnen stellen. Doch ein Umstand hält Zoe zunehmend von ihrer Aufgabe ab: Ausgerechnet Bradley Vane IV. macht ihr den Hof! Zwar fühlt Zoe sich insgeheim sehr zu dem sexy Erben eines Geschäftsimperiums hingezogen, doch hat sie sich geschworen, sich nie wieder von einem nutzlosen Müßiggänger verführen zu lassen. Aber schon bald muss sie sich eingestehen, wie wichtig Brad für ihr eigenes Glück bereits geworden ist …

 

Rezension

Es fällt mir ein wenig schwer zu diesem Buch eine Rezension zu schreiben, da ich es zum einen vor ungefähr 6 Jahren gelesen habe und zum anderen fehlen mir die Vorgängerbände. Ich habe es als Geschenk zu Weihnachten bekommen, aber es ist der dritte Band einer Trilogie und so hatte ich ein wenig meine Schwierigkeiten in die Geschichte zu finden, da die Bände zusammen hängen und von drei Freundinnen erzählen.

 

Der Schreibstil ist einfach gehalten und leicht verständlich. Obwohl ich die Geschichte zu Beginn ziemlich verwirrend fand, habe ich mich dennoch durch die Story gekämpft.

 

Das Buch handelt von Zoe, Friseurin und allein erziehende Mutter von Simon. Eigentlich soll sie den Friseurladen in absehbarer Zeit übernehmen, allerdings verhindert die Tochter der Besitzerin dies. Daraufhin plant Zoe einen eigenen Laden mit ihren Freundinnen zu eröffnen. Die Suche nach dem Schlüssel hat Zeit..viel Zeit. Sie lässt das alles ganz locker angehen.

 

Zoe ist eine Figur ohne Fehler. Alles läuft perfekt, ohne Schwierigkeiten, sie hat einen wundervollen Sohn - Simon ist wirklich toll! - und der wahnsinnig tolle, einfühlsame Brad möchte Teil der kleinen Familie sein, da sich Simons leiblicher Vater nicht für ihn interessiert.

 

Insgesamt wirken die Figuren sehr eindimensional, ohne Tiefe. Also würde man sowohl Handlung als auch Figuren nur oberflächlich ankratzen.

 

Die Handlung zog sich dementsprechend lang und ich war froh, als ich es beendet hatte, weil man - durch all das perfekte - doch ziemlich vorhersehen kann, dass alles gut ausgeht. Das ist ein wenig langweilig.

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